Sat Nov. 24, 2018
20:00
Early-Bird-Tickets now available

Blue Bird 2018

Wir freuen uns, die ersten Acts für das heurige Blue Bird Festival bekanntzugeben:
Dan Mangan (CAN) / Roo Panes (GB) / Laura Gibson (USA) / The Burning Hell (CAN) / Loose Lips Sink Ships (A) / Molly Burch (USA) / Raoul Vignal (F) / Ivory Tusk (ARG) / River Whyless (USA) / Deer Tick (US)

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Eine limitierte Anzahl von Early-Bird-3-Tagespässen ist ab sofort im Vorverkauf zum ermäßigten Preis von 78 € erhältlich.

Nur noch sechs Monate, dann ist es endlich wieder November und der blaue Vogel setzt zum Landeanflug auf das Wiener Porgy & Bess an. Wir freuen uns, die ersten Artists ankündigen zu dürfen, die heuer beim Blue Bird Festival spielen werden!

Der Kanadier Dan Mangan ist gern gesehener Gast bei vielen Festivals. Er hat neben vielen anderen Auszeichnungen auch zweimal den Juno Award – quasi der kanadische Grammy - gewonnen. Bei Blue Bird wird er sein neues Album vorstellen, das im Herbst auf City Slang erscheinen wird.

Die aus Oregon stammende Laura Gibson ist schon bei Blue Bird und im Haus der Musik aufgetreten. Ihre kontemplativen Folk-Songs werden im weitesten Sinn dem Alternative Country zugeordnet. Auch von ihr erscheint demnächst ein neues Album.

Molly Burch ist in Los Angeles aufgewachsen. Ihre Mutter war Casting-Chefin beim Film, ihr Vater Produzent und Komponist. Geprägt von der Musik von Patsy Cline, Billie Holiday und Nina Simone hat sie Jazzgesang studiert. Im Vorjahr ist das von Kritikern hochgelobte Album „Please Be Mine“ erschienen.

Der Brite Andrew "Roo" Panes wurde einer breiteren Öffentlichkeit als Model bekannt. Umso mehr wissen seine zurückhaltenden, sanften Songs zu überraschen. Lieder wie „Lullabye Love“ sind Youtube-Hits. Sein Spitzname „Roo“ ist eine Hommage an die Geschichten von Winnie-the-Pooh.

The Burning Hell sind Alter Ego und Band des kanadischen Songwriters Mathias Kom. Seit mehr als 10 Jahren ist die Band beinahe ohne Unterbrechung unterwegs. Ob beim Glastonbury oder bei Wohnzimmerkonzerten, überall nehmen sie mit ihren absurden Texten und dunklen Chansons ihr Publikum mit auf eine Berg- und Talfahrt der Metaphern.

Loose Lips Sink Ships aus Österreich sind ein Kollektiv befreundeter MusikerInnen. Die komplexen Kompositionen schulden Kunstliedern wie denen von Franz Schubert mehr als dem Pop. Die Mischung aus ehrlichem Kitsch, unverblümter Ironie und akustischer Instrumentierung nennen sie selbst zärtlich Viennese Hyperballad oder Biedermeier-Punk.

Ivory Tusk heißt mit bürgerlichem Namen Ezequiel de Lima und kommt aus Buenos Aires. Einsamkeit, Entäuschungen, aber auch Sehnsucht und Naturverbundenheit sind seine Themen. Beeinflusst von Musikern wie The Tallest Man on Earth weiß der meist solo auftretende Gitarrenvirtuose das Publikum rasch zu faszinieren.

River Whyless sehen sich eher als Familie denn als Band. Die Folkrocker aus North Carolina - eine Frau, drei Männer, alle vier schreiben die Songs - sind RomantikerInnen, die ein wenig an die Fleet Foxes erinnern. „Kindness, A Rebel“ heißt das neue Album, das sie nun auf Tournee vorstellen.

Raoul Vignal, der 26jährige Franzose aus Lyon, ist ein großartiger Gitarrist und Songwriter. Seine Stimme vermag Gänsehaut zu erzeugen. Er gehört zu den herausragenden Neuentdeckungen auf dem Kultlabel Talitres. Live tritt er mit seinem Trio auf.

Die internationale Presse vergleicht Deer Tick mit Tom Petty oder gar Bruce Springsteen. Von „The Dreams in the Ditch“, den „Träumen im Graben“ singen die vier Musiker aus Rhode Island, melancholisch und beschwingt gleichermaßen.