Mo 16. September 2019
19:00

Namdar Majidi (Iran)

Namdar Majidi: violoncello

Shayan Habibi: Heterotopia
Armin Sanayei: The bird and the lonely human
Afamia Al-Dayaa: Miniature Nr. 1
Afamia Al-Dayaa: Miniature Nr. 2
Sohrab Badiei: a poem for solo cello
Dominik Förtsch: do_you
Armin Sanayei: Gonbad
Armin Sanayei: Karak

• Vielfalt statt Einfalt: der aus Iran stammende Cellist Namdar Majidi präsentiert ein zeitgenössische Werke für Solo-Cello.

Unterschiedliche Kompositionen unterschiedlicher junger Ton- & Zeichensetzerpersönlichkeiten aus unterschiedlichen Kulturkreisen zeitigen ein Kaleidoskop der vielfältigen Unterschiede des menschlichen Seins.

Einfältiges, einseitige Ich- & Welterfahrungen, einfärbig tendenziöse Erfahrungs- und Berichterstattungen sind aktuell tägliche Realitäten.

Wehret den Anfängen: Monokausale Erfolgs-, Schuld-, Leid-, Triumph-, Verdienst- und Verantwortungszuweisungen sind der Beginn einer gefährlichen Reise an den Beginn nicht enden wollender Fieber- und Albträume.

"Einig zu sein, ist göttlich und gut; woher ist die Sucht denn
unter den Menschen, daß nur Einer und Eines nur sei?"
Friedrich Hölderlin

In diesem Sinne ist auch folgender Hinweis, Kommentar, Bericht, Diskurs als Wende- & Kontrapunkt zu verstehen:
Things Ain’t What They Used To Be…: https://porgy.at/news/31/

(Renald Deppe)

Eintritt: Pay as you wish an der Abendkassa bzw. 7,50.- € im VVK inkl. Sitzplatzreservierung