Fr 9. Oktober 2020
20:30

Florian Klinger Sextet (A)

ONLINE

Florian Klinger: vibraphone
Marc Osterer: trumpet
Fabian Rucker: reeds
Georg Vogel: piano
Raphael Preuschl: bass
Andreas Lettner: drums

Wir stellen ab ca. 20h auf "Now Live" und dann öffnet sich automatisch ein Fenster, wo Sie via Vimeo kostenlos und ohne irgendeine Registrierung das Konzert miterleben können. Wir ersuchen Sie aber, dieses Projekt über "Pay as you wish" zu unterstützen. Vielen Dank & Willkommen im virtuellen Club!

We switch over to "Now Live" from about 8 pm and then a window opens automatically, where you can watch the concert free of charge and without any registration via Vimeo. If you want, you can support this project with "Pay as you wish". Thank you & welcome to the (virtual) club!

Das hochkarätige besetzte Sextett erinnert in seiner fast perfiden Ausgewogenheit an die Musik der alten Meister. Viel reingepackt, alles gelungen. (Der Falter)

Mit seinem ersten Album als Leader setzt sich der Vibraphonist und Schlagwerker Florian Klinger zum Ziel, sein breites, genreübergreifendes, musikalisches Spektrum in seinen Kompositionen zu verarbeiten. Er zählt zu den wenigen Musikern in Österreich, die sowohl in der klassischen Musik als auch im Jazz und in der Improvisation einer professionellen Tätigkeit nachgehen. Vor allem der Unterricht bei Stefon Harris und Kevin Norton in den USA verhalf Klinger zur Perfektion seiner Kompositionen. Diese entführen die Zuhörer in neue und unterschiedliche Klangwelten.

Im aktuellen Album „One“ reicht die musikalische Bandbreite von beatlastigen Songs, die an J Dilla, Common und Neo Soul erinnern, bis hin zu orchestral klingenden Hymnen. Dynamische Balladen, die an die Jazzmusik der 1940er Jahre erinnern, werden von orientalisch inspirierten Grooves und swingenden Oddmetern abgelöst. Fetzige Bläsersätze wechseln sich mit melancholischen Pianopassagen und gestrichenem Kontrabass ab. Das virtuose und gefühlvolle Vibraphon erklingt stets präsent, aber immer der Komposition dienend. Die Zuhörer können dieses, fast schon rare Instrument, in einer sehr erfrischenden Art erleben. (Pressetext)