Sa 26. Juni 2021
20:30

Mamma Fatale (A)

Gizem Kus: vocals
Daniela Gschirtz: vocals
Margit Gruber: SP-404, vocals
Vicy Pfeil: saxophone
Tzu-Min Lee: keyboards
Sarah Brait: bass
Michael Naphegyi: drums
feat. Millycent: rap

Das Warten hat ein Ende

MAMMA FATALE präsentiert im Juni 2021 das Debütalbum.

2019 hatte MAMMA FATALE nur ein Ziel: eine einzige, unvergessliche Nacht mit tanzbarer, funkelnd-glühender Popmusik zu kreieren. Als Eintagsfliege konzipiert, wurde das Kollektiv von den überschwänglichen Reaktionen des Publikums eines Besseren belehrt. Es musste weitergehen, denn die Zukunft wollte nicht auf MAMMA FATALE verzichten.

Exakt zwei Jahre später präsentiert das Kollektiv das gleichnamige Debütalbum „MAMMA FATALE“. Sowohl auf Vinyl als auch live erklingen ausschließlich Eigenkompositionen im Genre Avantgarde-Pop/Jazz. Sechs Musikerinnen und ein Musiker schöpfen aus der Diversität, die eine Band in dieser Größe mit sich bringt, und kreieren einen neuen, eigenständigen Sound. Das Publikum erwartet ein energiegeladener Abend. Mit Texten, die zum Nachdenken und zum Tanzen anregen, wird das Leben zelebriert. Man darf gespannt sein. (Pressetext)

MAMMA FATALE ist ein Gefühl, ein Erlebnis. Das Kollektiv lebt voller Energie und Hingabe für den Moment. Zelebriert wird groovige und tanzbare Musik. Ausschließlich Eigenkompositionen werden dargeboten. Sprühend glühend, glitzernd beflügelt - so war jener Abend im Juni 2019, an dem das Kollektiv zum ersten Mal die Bühne betrat. War er ursprünglich als einmalige Performance geplant, so wurde die Band von den überschwänglichen Reaktionen des Publikums eines Besseren belehrt. Es musste und es muss weitergehen. Die Zukunft will nicht auf MAMMA FATALE verzichten. (Pressetext)

„Ein wahres Vergnügen mit Tiefgang ließ […] die Band MAMMA FATALE vom Stapel. Überbordende Spiellaune, intelligenter Spielwitz, ein variabler Groove, extrovertierter Punch ging den sechs Musikerinnen und ihrem schlagzeugenden männlichen Partner spielend von der Hand. In teils sehr komplexe, jazzharmonische Arrangements mischten sich ironisch aufbereitet 80er Jahre New Wave Sequenzen und aktuelle Art-Pop Ingredienzien. Geschickt als eigenständige Schnittmenge aufbereitet und mitreißend rausgelassen. Jazzfloor für intelligente Tanzschritte.“ (Hannes Schweiger am 7.9.2020 auf www.porgy.at)