Fr 7. Juni 2024
20:30

Tiroler Kammerorchester InnStrumenti 'klang_sprachen 2024 – Weltlagen-Revue' (A)

Programm
Johanna Doderer (*1969): UA
Viola Falb (*1980): UA
Ruth Goller (*1980): UA
Melissa Coleman (*1968): UA
Susanna Ridler (*1968): Das gar nicht schöne, immer gleiche, alte Lied (UA)
Helmut Sprenger (*1964): UA

Gerhard Ruiss (*1951) Texte / Lesung / Gesang
Viola Falb Saxophon
Gerhard Sammer Künstlerische Leitung
Tiroler Kammerorchester InnStrumenti

Wir starten ca. 1/2 h vor Konzertbeginn den Live-Stream (Real-Time, nach Konzertende nicht mehr abrufbar!). Durch Klicken auf "Zum Livestream" öffnet sich ein Fenster, wo Sie kostenlos und ohne irgendeine Registrierung das Konzert miterleben können. Wir ersuchen Sie aber, dieses Projekt über "Pay as you wish" zu unterstützen. Vielen Dank & Willkommen im realen & virtuellen Club!

Die interdisziplinäre Veranstaltungsreihe klang_sprachen setzt sich eine Verschränkung von zeitgenössischer Musik und Lyrik zum Ziel. Im Juni 2024 findet das erfolgreiche und innovative Projekt in der Zusammenarbeit des Tiroler Kammerorchesters InnStrumenti mit dem Lyrikfestival W:ORTE seine Fortsetzung. Für die 8. Auflage bilden Texte von Gerhard Ruiss den Ausgangspunkt. Der Literat erhält damit eine besondere Rolle bzw. wird Teil der Performance des Kammerorchesters. Ist es dann eine Lesung oder ein Konzert? Es ist beides oder eben etwas gänzlich Neues, denn Sprache erhält durch den neuen klanglichen Kontext neue Perspektiven. Sechs Komponist:innen wurden eigens für diesen Abend beauftragt neue Musikstücke zu kreieren und darin in unterschiedlichster, kreativer Weise Musik und Text aufeinander zu beziehen: Es erklingen Uraufführungen von Johanna Doderer, Viola Falb, Ruth Goller, Melissa Coleman, Susanna Ridler und Helmut Sprenger.

Die Programmreihe klang_sprachen ist möglich durch eine Zusammenarbeit des Tiroler Kammerorchesters InnStrumenti mit dem Innsbrucker Lyrikfestival W:ORTE, dem Treibhaus Innsbruck, dem Jazz & Music Club Porgy & Bess Wien, dem Festival Heart of Noise und der ÖGZM (Österreichische Gesellschaft für Zeitgenössische Musik).