Do 3. Februar 2022
20:30

Enja Legacy Revue // 50 years of Enja – Ark Noir (D) / LBT (D)

Ark Noir
Moritz Stahl: saxophone
Tilman Brandl, Sam Hylton: fender rhodes, synthesizer
Robin Jermer: bass synthesizer
Marco Dufner: drums

LBT
Leo Betzl: piano
Maximilian Hirning: bass
Sebastian Wolfgruber: drums

Mathias Leichtle: sound

Wir starten ca. 1/2 h vor Konzertbeginn den Live-Stream (Real-Time, nach Konzertende nicht mehr abrufbar!). Durch Klicken auf "Zum Livestream" öffnet sich ein Fenster, wo Sie kostenlos und ohne irgendeine Registrierung das Konzert miterleben können. Wir ersuchen Sie aber, dieses Projekt über "Pay as you wish" zu unterstützen. Vielen Dank & Willkommen im realen & virtuellen Club! Es gilt die 2G-Regelung (geimpft oder genesen) und Maskenpflicht bis zum zugewiesenen Sitzplatz, also dasselbe Prozedere wie in der Gastronomie. Aufgrund der aktuellen Sperrstunde-Regelung beginnen die Konzerte bis auf Weiteres um 20 Uhr.

ENJA Legacy Revue // 50 years of Enja – moving forward

Innovative Sounds für Enthusiasten mit wachen Ohren. Vitalität seit den frühen 70er Jahren. Das renommierte, weltweit erfolgreiche Independent Jazz-Label Enja Records feiert 2022 sein 50. Jubiläum.

Wilder, unbefangener Entdeckergeist brachte zunächst akustischen Modern Jazz hervor und erweiterte schon bald pionierhaft Richtung Weltmusik und Elektronik. So entstanden in den vergangenen fünf Jahrzehnten knapp 1000 Produktionen mit heutigen Legenden wie Abdullah Ibrahim, Rabih Abou-Khalil, Chet Baker, Renaud Garcia-Fons, John Scofield, Archie Shepp und vielen anderen. Mit ungebrochener Liebe zu individuellen Künstlern und stilprägender Musik stehen heute moderne, zeitgemäße Strömungen auf den Enja-Fahnen und es ist an einer neuen Generation von Künstlern, das musikalische Erbe anzutreten: die ENJA LEGACY REVUE. (Pressetext)

Ark Noir
Die junge Münchner Band Ark Noir erforscht das Universum elektronischer Beatmusik und verbindet dieses mit dem Element der Improvisation. Die Musik von Ark Noir beleuchtet die dunklen, dystopischen Aspekte der heutigen oder zukünftigen Gesellschaft und setzt gleichzeitig hoffnungsvolle Bilder in die Köpfe der Zuhörer Das Debütalbum von Ark Noir, Tunnel Visions, führt die Zuhörer durch einen Strudel aus postapokalyptischen, psychedelischen und polyrhythmischen Schwingungen und verwischt oft die Grenzen zwischen Jazz und elektronischer Musik. Das Titelstück Tunnel Visions war gleichzeitig Aufhänger für eine relativ neue Festivalreihe mit dem gleichen Namen, die zeitgenössischen elektronischen Künstlern eine Plattform bietet, um sich über multimediale Präsentationen von Live-Musik und Visuals miteinander zu verbinden und erstmals 2018 in einem der wichtigsten Spielstätten Münchens, dem Milla Club, stattfand.

LBT – Techno Piano Trio
Handgemachter akustischer Techno und feinste Improvisation: LBT hat in den letzten Jahren seine wundersame Wandlung vom preisgekrönten Klaviertrio zum gefeierten Techno-Act erfolgreich vollzogen. Das macht Musikkritiker genauso glücklich wie das spätestens nach dem dritten Track tanzende Publikum jeglicher Altersgeneration. Ihr unverkennbarer Sound mit treibender Kickdrum, irrlichterndem Klavier und fettem Bass lässt definitiv niemanden stillsitzen. (Pressetext)