Vieux Farka Touré 'Les Racines' (ML)
Vieux Farka Touré: guitar, vocals
Marshall Henry: bass
Adama Kone: drums, calabash drum
Das geplante Konzert von Afel Bocoum muss aufgrund geänderter Visabestimmungen abgesagt werden. Wir bedauern dies! Anstelle können Sie den Re-Stream des phantastischen Konzertes seines Landsmannes Vieux Farka Touré!
The planned concert of Afel Bocoum has to be canceled due to changed visa regulations. We regret this! Instead you can watch the re-stream of the fantastic concert of his compatriot Vieux Farka Touré!
The son of the late Ali Farka Touré, acclaimed as the finest guitarist Africa has ever produced, Vieux spent two years making 'Les Racines' but the album had been gestating in his mind even longer. Recorded in Bamako in Vieux's home studio, the timeless grooves of the album are steeped in the traditional music of West Africa. But the fire of Vieux's guitar playing and the urgency of the messages in his songs add an entirely contemporary relevance.
"We are nothing if we abandon respect for the past," Vieux notes. "But we can also marry modernity with the strength of our traditions." (Pressetext)
Vieux Farka Touré verkörpert die moderne Interpretation der Seele des Blues in Afrika. Seine verschnörkelten, urbanen Melodien und virtuoses Gitarrenspiel haben ihm den Namen „Hendrix der Sahara“ eingebracht. Es kann durchaus ein schweres Erbe sein, einen berühmten Vater zu haben. Aber Vieux Farka Touré steht als Sohn des erfolgreichen malischen Gitarristen Ali Farka Touré schon lange nicht mehr im Schatten seines Vaters. Auch er ist zu einem beeindruckenden Vertreter des afrikanischen Blues herangewachsen, hat das Rampenlicht für sich beansprucht und mit einer radikalen Idee für Aufsehen gesorgt: Seine musikalischen Wurzeln, die stark von der Westsahara-Region beeinflusst sind, vermählt er gnadenlos mit Jam-Band-Sessions und jamaikanischem Dub. Eine innovative und faszinierende Kombination. Seine Musik widerspiegelt das zeitgenössische Afrika: urban, ausgeklügelt, global vernetzt ohne dabei den Stolz auf das kulturelle Erbe zu vernachlässigen. Seine Musik ist modern und rockt, aber lässt trotzdem die Kamele gemächlich vor dem inneren Auge vorbeiziehen. Die einzigartige Mischung aus virtuosem Gitarrenspiel und den nordmalischen, traditionellen Klängen hat ihm den stolzen Namen „Hendrix der Sahara“ eingebracht. (Pressetext)
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