So 5. Juli 2026
20:30

Jeremy Pelt Quartet w/ Orrin Evans, Buster Williams & Lenny White 'Our Community Will Not Be Erased' (USA)

Jeremy Pelt: trumpet
Orrin Evans: piano
Buster Williams: bass
Lenny White: drums

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“Our Community Will Not Be Erased” released on Highgate Records on 27 February 2026

Album of the Week - 5 *:” The tender prospect of Jeremy Pelt's Woven continues a hard bop renaissance… Given that Jeremy Pelt is in a class of his own – the greatest hard bop trumpeter in the Freddie Hubbard mould that we know of anywhere – his new albums end up competing with his old albums. No one else’s matter in that regard.” - Marlbank

"If Miles’s Bitches Brew album was being recorded today, it might sound something like this.” - Jazz Views

"Pelt is a technical marvel. He executes intricate solos with ease, plays gorgeous ballads in a tasteful manner, and never lacks flair or sensitivity. ...Yes, it might be Pelt's upper-register licks, speed and lengthy authoritative phrases on uptempo pieces that reinforce his eminence among current trumpeters. But it's the group dynamic and the trumpeter's stunning solos ... that truly highlight his brilliance.” - JazzTimes

"Pelt himself is an agile player, capable of both fiery declamation and intricate intimacy while always remaining melodic and accessible. On Woven he rings the changes while staying true to his muse. “I’m not interested in ‘new’ for the sake of ‘newness’,” he says in the liner note. “Rather, I’m infatuated with different perspectives.” - The Guardian
"Jeremy Pelt: Electricity Everywhere” - Jazz Times

„OUR COMMUNITY WON’T BE ERASED!“ ist Jeremy Pelts siebzehnte Veröffentlichung bei Highnote Rec. Mit einer All-Star-Rhythmusgruppe, bestehend aus Orrin Evans am Klavier, dem legendären Duo Buster Williams am Bass und Lenny White am Schlagzeug, umfasst das Album Eigenkompositionen von Pelt, die die Tugenden der afroamerikanischen Gemeinschaft und ihre zahlreichen Beiträge zum Gefüge der Vereinigten Staaten feiern und gleichzeitig ein Zeichen gegen das aktuelle politische Klima in den Vereinigten Staaten setzen, das darauf abzielt, unsere Geschichte auszulöschen.

Jeremy Pelt hat sich zu einem der herausragendsten jungen Trompeter der Jazzwelt entwickelt. Schon sehr früh knüpfte er Verbindungen zur Mingus Big Band, und im Laufe seiner Karriere baute Pelt auf diesen und vielen anderen Beziehungen auf, was schließlich zu Kooperationen mit einigen der größten Meister des Genres führte. Zu diesen Projekten zählen Auftritte und Aufnahmen mit Cliff Coltrane, Frank Foster, Winard Harper, Jimmy Heath, Vincent Herring, John Hicks, Charli Persip, Ralph Peterson, Lonnie Plaxico, Bobby Short, Cedar Walton, Frank Wess, Nancy Wilson und The Skatalites, um nur einige zu nennen.

Pelt tritt regelmäßig mit namhaften Ensembles wie der Roy Hargrove Big Band, dem Village Vanguard Orchestra und der Duke Ellington Big Band auf und ist Mitglied des Lewis Nash Septetts sowie der Cannonball Adderley Legacy Band mit Louis Hayes. Als Bandleader hat Pelt zehn Alben aufgenommen und war mit seinen verschiedenen Ensembles weltweit auf Tournee, wobei er bei vielen bedeutenden Jazzfestivals und in Konzertlokalen auftrat.

Pelt hat mit seinen Aufnahmen und Auftritten sowohl national als auch international große Anerkennung gefunden. Er wurde im „Wall Street Journal“ vom legendären Jazzkritiker und Produzenten Nat Hentoff vorgestellt und vom „Downbeat Magazine“ sowie der Jazz Journalist Association fünf Jahre in Folge zum „Rising Star“ in der Kategorie Trompete gewählt.